Zusatzinformationen

Kfz-Zulassung

allgemeine Hinweise »

Zahlungen mit EC-Karte möglich!
Seit 01.01.2015 ist die Mitnahme des Kennzeichens beim Wechsel des Zulassungsbezirks bundesweit möglich, wenn kein Halterwechsel erfolgt !

Über die speziellen Unterlagen für die einzelnen Anträge werden Sie unter dem jeweiligen Antragsstichwort informiert. Bei allen Anträgen benötigen Sie einen gültigen Personalausweis oder einen Reisepaß im Original. Zum Reisepaß müssen Sie zusätzlich eine von Ihrer Einwohnermeldebehörde ausgestellte Meldebescheinigung in Original mitbringen, die nicht älter als sechs Monate sein darf. Eine Vollmacht ist notwendig, wenn nicht der Halter selbst, sondern der von ihm Bevollmächtigte das Fahrzeug zulassen soll. Seit Februar 2014 ist  ein ausgefülltes Sepa-Lastschriftmandat_02_14 Formular vorzulegen. Sollten Kontoinhaber und Halter des Fahrzeuges unterschiedliche Personen sein, ist das Sepa-Lastschriftmandat von beiden Personen im Original zu unterschreiben.

Die Zulassung erfolgt ausschließlich auf Halter, die keine KFZ - Steuerrückstände beim Hauptzollamt und keine Gebührenschulden beim Landkreis Oder-Spree / KFZ-Zulassung haben.

Bei der KFZ - Zulassung auf eine GmbH benötigen Sie einen Handelsregisterauszug, Personalausweis Geschäftsführer und eine Gewerbegenehmigung im Original.
Bei der KFZ - Zulassung auf ein Einzelgewerbe wird die Gewerbegenehmigung und der Ausweis benötigt im Original.
Bei der KFZ - Zulassung auf eine GBR benötigen Sie einen Gesellschaftervertrag, eine Gewerbeanmeldung, eine Bestätigung, wer die zulassungsrechtlich verantwortliche Person werden soll, eine Bestätigung aller Gesellschafter durch Unterschrift sowie deren Personalausweis im Original und ggf. eine Vollmacht.
Bei der KFZ - Zulassung auf ein schwerbehindertes Kind werden die Meldebescheinigung des Kindes (Meldebescheinigung darf nicht älter als 1 Monat sein) vom Einwohnermeldeamt, die Einverständniserklärung beider Eltern und die Ausweise benötigt.

Bei natürlichen Personen ist für die Zulassung allein die Behörde des Hauptwohnsitzes zuständig. Im Fall von juristischen Personen ( Firmen ) kann eine Zulassung dagegen weiterhin auch am Ort der Niederlassung vorgenommen werden.

Neue Regelungen für Kurzzeitkennzeichen ab 01. April 2015 »

Neue Regelungen für Kurzzeitkennzeichen ab
1. April 2015

Die Zuteilung von Kurzzeitkennzeichen für Überführungsfahrten ist nur noch unter folgenden Voraussetzungen möglich:

Das Kennzeichen ist ab dem Moment der Ausgabe für maximal 5 Tage gültig und kann nicht vordatiert werden.
Das Fahrzeug muss der Zulassungsbehörde bekannt sein, das heißt, dass das Kurzzeitkennzeichen einem   konkreten Fahrzeug zugeteilt wird. Die Vorlage von Fahrzeugpapieren, EG Typgenehmigungsnummer, CoC-Papieren ist notwendig (auch in Kopie). Der Nachweis einer gültigen Hauptuntersuchung bzw. Sicherheitsprüfung ist notwendig. Als Nachweis der gültigen Hauptuntersuchung reicht der Eintrag im Fahrzeugschein aus.
Dies gilt aber nicht automatisch für alle Zulassungsbehörden. Andere Landkreise verlangen evtl. einen Original-Prüfbericht.

Fahrten ohne gültige Hauptuntersuchung / Sicherheitsprüfung sind in folgenden Fällen möglich:

Bei Fahrten bis zu einer Prüfstelle im Zulassungsbezirk, die das Kennzeichen zugeteilt hat oder einem angrenzenden Zulassungsbezirk.
Dies gilt ebenso für Rückfahrten sowie bei unmittelbaren, festgestellten, erheblicher Reperaturen oder bei geringen Mängel in einer nächstgelegenen Werkstatt im Zulassungsbezirk, der das Kennzeichen zugeteilt hat oder einem angrenzenden Zulassungsbezirk.
Dies gilt aber nicht für Fahrzeuge, die bei der Überprüfung als verkehrsunsicher eingestuft werden. Wenn das Fahrzeug die Hauptuntersuchung nicht besteht ist eine Rückfahrt innerhalb des Zulassungsbezirkes oder eines angrenzenden Zulassungsbezirkes möglich. Auch die direkte Fahrt zur unmittelbaren Reparatur und dann direkt zur Prüfstelle für die Nachprüfung ist zulässig.

Erforderliche Unterlagen für die Zuteilung von Kurzzeitkennzeichen sind

-   Zulassungsbescheinigung Teil 1
    (Fahrzeugschein / ZBI - Kopie möglich)
-   Gültige Hauptuntersuchung
    (Eintrag im Fahrzeugschein / ZB I wird anerkannt)
-   Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung
    (gültig 3 Monate)
-   Zustimmung der Erziehungsberechtigten bei
    Zulassung auf Minderjährige Personen
-   Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit
    gültiger Meldebestätigung oder eine
    gültige Aufenthaltserlaubnis
-   elektronische Versicherungsbestätigung ( 7 stellige eVB-Nr.)
    für Kurzzeitkennzeichen
-   Beauftragte benötigen eine Vollmacht, den eigenen
    Personalausweis sowie den des Vollmachtgebers
-   Bei juristischen Personen oder selbständige
    Gewerbetreibende wird ein Auszug aus dem
    Handelsregister bzw. eine  Gewerbeanmeldung benötigt.

Das Kurzzeitkennzeichen wird nur zugeteilt für Probe- und Überführungsfahrten unter Beachtung der im Fahrzeugschein eingetragenen Beschränkungen.

Nach den neuen Regelungen können Fahrzeughalter das Kurzzeitkennzeichen sowohl am Wohnsitz des Halters als auch bei der für den Standort des Fahrzeuges zuständigen Zulassungsstelle ausstellen lassen. Entscheidet sich ein Bürger oder eine Bürgerin mit Wohnsitz in Berlin z.Bsp. spontan zum Kauf eines Fahrzeugs in Fürstenwalde / Spree, kann das Kurzzeitkennzeichen zukünftig auch in Fürstenwalde / Spree beantragt werden. Die Gebühren für Kurzzeitkennzeichen bleiben unverändert und betragen bundesweit einheitlich 13,10 ¤. Hinzu kommen die Kosten für das Prägen der Kennzeichen. (Kosten unterschiedlich je nach Anbieter)


 

Altautoverordnung »

Wann trifft die Alt-Autoverordnung für mich zu ?

  • für alle PKW, die abgemeldet werden
    (Außerbetriebsetzung)

FOLGENDE NACHWEISE SIND ZU ERBRINGEN:

  • den Verwertungsnachweis von einer autorisierten Annahmestelle oder einem autorisierten Demontagebetriebes oder
  • eine Verbleibserklärung mit der Angabe des Verbleibs des Pkws wird durch den Halter oder Eigentümer mit einer formlosen Erklärung bei der Zulassungstelle abgegeben.

Übersicht Demontagebetriebe im Land Brandenburg: Altautoverordnung- Demontagebetriebe

Abmeldung (Außerbetriebsetzung) »

Bei der Abmeldung (Außerbetriebsetzung) besteht für den Halter die Möglichkeit, sich das bisherige Kennzeichen zum Zwecke der Wiederzulassung seines außer Betrieb gesetzten Fahrzeugs für 12 Monate reservieren zu lassen. Dies gilt nicht für auslaufende Kennzeichen. Im Landkreis Oder-Spree sind auslaufende Kennzeichen FW, EH und BSK.

Rechtlicher Hinweis: §14 Abs.1 Fahrzeugzulassungsverordnung
Erforderliche Unterlagen: Kennzeichentafel(n) , Fahrzeugschein

Gebühr: 5,70 € internetbasierte Abmeldung
                7,70 € Abmeldung innerhalb und außerhalb des
                             Zulassungsbezirkes              

Ausfuhrkennzeichen »

Ausfuhrkennzeichen

Rechtliche Hinweise: §19 Fahrzeugzulassungsverordnung

Erforderliche Unterlagen:

  • ein gültigen Personalausweis / Reisepaß mit Visum im Original
  • Kraftfahrzeugbrief / Zulassungsbescheinigung Teil II
  • Fahrzeugschein / Zulassungsbescheinigung Teil I und  Kennzeichenschilder, wenn Fahrzeug zugelassen
  • Versicherungsbestätigungskarte für ein Internationales Kennzeichen (gelb)
  • Eigentumsnachweis
  • gültige Hauptuntersuchung § 29 StVZO
  • Vorführung des Fahrzeuges bei der Zulassungsstelle erforderlich
  • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
  • juristische Personen (z.Bsp. Firmen) müssen folgende  Unterlagen zusätzlich in deutscher Sprache vorlegen:
    •  Handelsregisterauszug,
    • Paß des Geschäftsführers in Farbkopie,
    • SEPA-Lastschriftmandat unterschrieben vom Geschäftsführer

Gebühren: ca. 30,70€ bis ca. 46,00 €
                      + ggf. Abmeldegebühr ca. 7,70 €

Link zum Formular Sepa Lastschrift

Bootsregistrierung »

Jedes mit Antriebsmaschine ausgerüstete Kleinfahrzeug mit einer effektiven Nutzleistung von mehr als 2,21 Kilowatt (3PS) sowie jedes Segelfahrzeug mit einer Länge von über 5,50 m muss mit einem gültigen amtlich anerkannten Kennzeichen entsprechend der Binnenschifffahrt-Kennzeichenverordnung versehen sein.

BEI DER ANTRAGSTELLUNG FÜR BOOTSKENNZEICHEN SIND VORZULEGEN:

  • Ausgefülltes Formular ( siehe verfügbare Formulare ) 
    Bitte Ausfüllhinweise Seite 2 beachten
  • Besitz- oder Eigentumsnachweise
  • Bootspapiere mit Konformitätserklärung mit entsprechendes CE Zeichen
  • Nachweis über einen Liegeplatz    

Bei der Zulassung von Sportbooten ist die CE-Zertifizierung (EU-Konformitätserklärung) vorzulegen. Dies gilt für neue und gebrauchte Boote. Gebrauchte Boote, die erstmals in der EU in Betrieb genommen werden, muss die EU-Konformitätserklärung vorliegen. Sollte kein extra Dokument vorliegen, kann die CE-Nummer auch m Handbuch vermerkt sein. Bei gebrauchten Booten und Yachten die vor dem 16.06.1998 gebaut wurden und bereits innerhalb der EU in Betrieb genommen wurden, wird keine CE-Nummer benötigt.

    Rechtliche Hinweise: §34 Landesschiffahrtsverordnung
    Die Gebühren betragen circa 20,20 bis 25,50 €

    Formular-Bootsantrag

    Ersatzpapiere »

    Ersatzpapiere wie Fahrzeugbrief / Zulassungsbescheinigung Teil II (ZB II) und Fahrzeugschein / Zulassungsbescheinigung Teil I (ZB I)sind persönlich vom Fahrzeughalter zu beantragen. Der Fahrzeughalter hat auf Verlangen der Verwaltungsbehörde eine Versicherung an Eides Statt über den Verbleib des Fahrzeugscheines / (ZB I),  KFZ-Briefes / (ZB II) oder über die Betriebserlaubnis abzugeben oder eine notariell beglaubigte Versicherung an Eides Statt vorzulegen.

    Eine neuer Fahrzeugbrief / ZBII , wird erst nach Ablauf der Aufbietungsfrist ( ca. 3 Wochen) ausgefertigt.

    Link zur Abfrage der Briefaufbietung im elektronischen Verkehrsblatt Abfrage Briefaufbietung

    Rechtliche Hinweise: § 11, § 12 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:

    • gegebenenfalls eidesstattliche Versicherung  (vom Notar oder einer anderen Zulassungsstelle)
    • gegebenenfalls Anzeige von der Polizei (bei Diebstahl)
    • gültiger Hauptuntersuchungsbericht bei ZB I Verlust

    Gebühren: ca. 10,80 € bis 72,00 €

    Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen »

    Nach den Vorschriften der Fahrzeugzulassungsverordnung (§10 Abs.4 FZV) sind Fahrten mit ungestempelten, also entsiegelten oder noch nicht gesiegelten Kennzeichen unter bestimmten Bedingungen zulässig:

     Die Fahrten müssen im Zusammenhang mit dem
     Zulassungsverfahren stehen, insbesondere
    · zur Anbringung der Stempelplakette
    · zur Durchführung einer Hauptuntersuchung oder einer
      Sicherheitsprüfung.
    - Rückfahrten nach Entfernung der Stempelplakette

    Diese Fahrten dürfen Sie nur innerhalb des auf dem Kennzeichen ausgewiesenen Zulassungsbezirks und eines angrenzenden Bezirks ausführen.
    Die Fahrten müssen auf direktem Weg, ohne jeden Umweg, erfolgen. Die Fahrzeugpapiere müssen Sie dabei haben. Die Fahrten müssen von der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erfasst sein. Bei Fahrten im Vorfeld einer Neuzulassung oder einer Wiederzulassung muss Ihnen
    hierzu entweder eine Versicherungsbestätigungs-Nummer (VB-Nummer) zugeteilt sein oder Sie haben eine vollständig ausgefüllte Versicherungsbestätigung, auch als Doppelkarte oder Deckungskarte bekannt, dabei, auf der der vorgedruckte Zusatz: "Gilt auch für Fahrten mit ungestempelten Kennzeichen nach § 10 Absatz 4 der Fahrzeugzulassungsverordnung" nicht gestrichen sein darf. Für alle anderen Fahrten im öffentlichen Verkehrsraum benötigen Sie ein Kurzzeitkennzeichen oder ein "Rotes Kennzeichen" des Fahrzeughändlers oder der Werkstatt. Dazu zählen auch Fahrten zur Werkstatt, um dort eine Reparatur durchführen zu lassen. Ebenfalls gilt dies für Probefahrten, zum Beispiel, wenn Sie beabsichtigen, ein Fahrzeug zu kaufen.

    grünes Kennzeichen »

    Bei der Zulassungsbehörde Ihres Hauptwohnsitzes oder Betriebes muss der Antrag auf Steuerbefreiung gem. KraftStG abgegeben werden. Hierzu zählen Fahrzeuge gemeinnütziger Organisationen, land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge und bestimmte Anhänger. Wenn die Voraussetzung für ein grünes Kennzeichen nicht mehr vorliegen, kann durch das Zollamt eine KFZ-Steuer festgesetzt werden. Ab diesem Zeitpunkt ist das grüne Kennzeichen unwirksam und muss auf schwarz geändert werden.

    Rechtliche Hinweise: § 3  Kraftfahrzeugsteuergesetz

    Erforderliche Unterlagen:
    Der Antrag auf Steuerbefreiung für land- und forstwirtschaftliche Fahrzeuge ist bei der Zulassungsbehörde vor zulegen oder die schon vorhandene Genehmigung  vom Zoll für das jeweilige Fahrzeug  muss vorliegen
    - bisherige Kennzeichen
    - Fahrzeugschein ZBI
    - Fahrzeugbrief ZBII
    - gültiger Prüfbericht der letzten Hauptuntersuchung
    - elektronische Versicherungsbestätigung
      (7 stellige EVB Nummer)   

    Antrag_Steuervergünstigung-Schwerbhindert-§3_NR7 
    Antrag Steuerbefreiung Land und Forstwirtschaft

     

    Halteränderung »

    Eine Halteränderung ist erforderlich bei Namen- und Anschriftenänderungen des Halters (im gleichen Landkreis). Vor Antragstellung müssen die Änderungen im  Personalausweis, erfolgt sein.

    Rechtliche Hinweise: § 13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:
    - bei Namensänderung sind der Fahrzeugschein ZB I
      und Fahrzeugbrief  ZBII vorzulegen
    - bei Anschriftenänderung genügt nur der Fahrzeugschein/ZB I
    - gültige Hauptuntersuchung im Original wenn kein gültiges Datum auf der ZBI steht, dass durch die Zulassungsbehörde ausgestellt wurde.

    Gebühren ca. 11,70 €

    Info zum Diebstahl »

    Info zum Diebstahl

    Wenn Diebstahl Kennzeichen vorliegt, muss das Fahrzeug auf ein neues Kennzeichen umgekennzeichnet werden, da das in Verlust oder gestohlene Kennzeichen für einen bestimmten Zeitraum gesperrt wird.

    Wenn Diebstahl Fahrzeug vorliegt, muss das Fahrzeug abgemeldet werden. Befragen Sie Ihre Versicherung ob das Fahrzeug gleich oder erst zu einem späteren Zeitpunkt abgemeldet werden soll.

    Bei weiteren Fragen rufen Sie bitte die 03361 5993050 an.

    Informationen zur Vorführpflicht für eingeführte Fahrzeuge »

    Grundsätzlich kann die Vorführung des Fahrzeuges verlangt werden. Vorzuführen bei der Zulassung Landkreis Oder - Spree sind Fahrzeuge, welche
    keine Originalpapiere besitzen, keine COC-Papier, kein Zollnachweis und keinen vom Hersteller ausgegebenen Fahrzeugbrief (sog. Werksbrief) haben oder keine Bescheinigung über die Identitätsprüfung eines amtlich anerkannten Sachverständigen (TÜV,Dekra, Zollbescheinigung u.a.). Ein Ausfuhrkennzeichen erstmals oder als Verlängerung erhalten sollen, mit Sondersignal oder gelbem oder blauem Rundumlicht ausgestattet waren oder sogar noch sind und einen neuen Fahrzeughalter bekommen sollen. In der Regel ist solche Ausstattung vor der Zulassung zu entfernen. Rufen Sie uns aber in jedem Fall vorher an, um zu klären, ob Ausnahmen gegeben sind, aufgrund derer diese Ausstattung vorhanden bleiben darf, bzw. um zu erfahren, welche weiteren Schritte eventuell vor der Zulassung erforderlich sind. Ebenfalls vorzuführen sind Fahrzeuge, für welche ein kleines Kennzeichen ausgegeben wird.

    Informationen zum Thema 'Kleine Kennzeichen'
    Nicht selten wird bei der Zulassung eines Fahrzeuges der Wunsch nach einem besonders 'kleinen' Kennzeichen geäußert, z. B. nach 'LOS-A 1', nach einer engeren Schrift oder nach einem sogenannten 'US-Kennzeichen' (80er- oder Leichtkraftrad-kennzeichen). Gemäß der FZV, erläuternden Erlassen der zuständigen Ministerien und diverser Gerichtsentscheidungen dürfen zwei stellige Kombinationen von Buchstaben und Ziffern in der Erkennungsnummer, Engschrift und Leichtkraftradkennzeichen nur solchen Fahrzeugen zugeteilt werden, für die ein größeres Kennzeichen nicht geeignet ist, d. h. bei denen die vorgeschriebene oder vom Hersteller vorgesehene Anbringungsstelle kein anderes Kennzeichen zulässt. Die evtl. im Fahrzeugbrief angegebene Größe der vorhandenen Fläche reicht für die Zuteilung eines kleinen Kennzeichens nicht aus. Solche Fahrzeuge sind bei der Zulassungsbehörde vorzuführen. Auf Verlangen der Zulassungsbehörde ist durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen zu bestätigen, dass die Anbringung normaler Kennzeichen wegen der baulichen Beschaffenheit entweder technisch nicht möglich ist oder einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.
    'Unverhältnismäßig' wäre der Aufwand dann, wenn die Kosten eines Umbaus zur Anbringung eines normalen Kennzeichens in keiner Relation zum Zeitwert des Fahrzeuges stünden. Ist an der Rückseite des Fahrzeuges Platz für eine Kennzeichenhalterung, so ist der unverhältnismäßige Aufwand i. d. R. nicht gegeben, d. h. es darf dann kein kleines Kennzeichen zugeteilt werden.

    Das Fahrzeug muss zur Überprüfung der Fahrgestellnummer vor Zuteilung des Kennzeichens vorgefahren werden, bei bereits außer Betrieb gesetzten Fahrzeugen mit einem Kurzzeitkennzeichen, einem roten Dauerkennzeichen oder mit einem ungestempelten Kennzeichen im Sinne von § 10 Absatz 4 der Fahrzeug-Zulassungsberordnung (FZV). Nach § 10 (4) FZV dürfen unter anderen Fahrten zur Anbringung der Zulassungsplakette innerhalb des Zulassungsbezirkes und eines angrenzenden Bezirkes mit ungestempelten Kennzeichen durchgeführt werden, wenn die Fahrt von der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erfasst ist. Ungestempelte Kennzeichen sind dann vorhanden, wenn sich die letzten, bei der Außerbetriebsetzung entstempelten deutschen Kennzeichen noch am Fahrzeug befinden. Ob die Fahrt von der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung erfasst ist, wäre mit dem Versicherer zu klären.

    Kennzeichenmitnahme »

    Ab 01.01.2015 tritt für Fahrzeughalter bei Wohnortwechsel eine wesentliche Vereinfachung in Kraft. Wer in einen anderen Zulassungsbezirk umzieht, kann sein KFZ-Kennzeichen bundesweit mitnehmen. Voraussetzung ist, dass das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Ummeldung zugelassen ist. Es darf kein Halterwechsel vorliegen.

    Erforderliche Unterlagen:
    - Personalausweis mit gültiger Wohnanschrift im Original
    - Zulassungsbescheinigung ZBI
    - Fahrzeugbrief, falls noch alte Zulassungspapiere vorliegen
    - 7 stellige EVB Nummer von Ihrer Versicherung (falls  die Versicherungsdaten nicht abrufbar sind)
    - gültiger Bericht der Hauptuntersuchung im Original, wenn kein gültiges Datum auf der ZBI steht, das durch die Zulassungsbehörde ausgestellt wurde

    Gebühr: ca. 21,00 €

    Kennzeichenreservierung »

    Kennzeichenreservierung im Internet

    Vorwegzuteilung von Erkennungsnummern an Fahrzeughalter, Händler oder Zulassungsdienste.

    Dauer der Reservierung
    Eine gespeicherte Reservierung wird gelöscht, wenn Ihr Fahrzeug nicht innerhalb von 30 Tagen bei der Kfz-Zulassungsbehörde zugelassen wird.
    Gebühren
    Die Gebühr für das reservierte Kennzeichen in Höhe von 2.60 Euro (Reservierung) + 10.20 Euro (Wunschkennzeichen) wird erst bei Zulassung des Fahrzeuges erhoben.
    Rechtsanspruch
    Es kann kein Rechtsanspruch auf die Zuteilung eines bestimmten Kennzeichens geltend gemacht werden.

    Link zur Kennzeichenreservierung Kennzeichenreservierung

    Sie können auch per Telefon ein Kennzeichen reservieren lassen.

    Kurzzeitkennzeichen »

    Kurzzeitkennzeichen

    Auf Grund der 2. Änderung des §16 a Fahrzeug-Zulassungsverordnung (FZV) werden Kurzzeitkennzeichen ab 01.04.2015 nur zugeteilt für Probe- und Überführungsfahrten unter Beachtung der im Fahrzeugschein eingetragenen Beschränkung.

    Nach den neuen Regelungen können Fahrzeughalter das Kurzzeitkennzeichen sowohl am Wohnsitz des Halters als auch bei der für den Standort des Fahrzeuges zuständigen Zulassungsstelle ausstellen lassen. Entscheidet sich ein Bürger oder eine Bürgerin mit Wohnsitz in Berlin spontan zum Kauf eines Fahrzeugs in Fürstenwalde / Spree, kann das Kurzzeitkennzeichen zukünftig auch in Fürstenwalde / Spree beantragt werden.

    Die Gültigkeit des Kennzeichens beginnt mit dem Tag der Antragstellung und endet mit dem Ablaufdatum ( bis zu fünf Tage ab Zuteilung). Der Antrag auf ein Kurzzeitkennzeichen kann nur gestellt werden, wenn das entsprechende Fahrzeug abgemeldet ist.

    Rechtliche Hinweise: § 16a Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    • Erforderliche Unterlagen: ab 01.04.2015 Zulassungsbescheinigung Teil 1 oder Teil 2 (Fahrzeugschein) auch in Kopie
    • Gültige Hauptuntersuchung auch in Kopie oder Nachweis in der Zulassungsbescheinigung Teil 1 vorhanden.
      Sollte kein gültiger HU-Bericht vorliegen, kann auch ein Kurzeitkennzeichen für die Fahrt zur Hauptunter-suchung beantragt werden.
    • Personalausweis oder Reisepass mit Meldebescheinigung (gültig 3  Monate)
    • Ausländische Mitbürger benötigen einen Pass mit  Meldebestätigung sowie eine gültige Aufenthaltserlaubnis
    • Eine elektronische Versicherungsbestätigung einer Kfz-  Haftpflichtversicherung ( 7 eVB-Nr.) für Kurzzeitkennzeichen
    • Beauftragte benötigen eine Vollmacht, den eigenen  Personalausweis sowie den des Vollmachtgebers
    • Bei juristischen Personen oder selbständigen Gewerbetreibenden wird ein Auszug aus dem Handelsregister bzw. eine Gewerbeanmeldung benötigt.

    Gebühren: ca. 13,10 €

    Oldtimerkennzeichen »

    Was ist ein Oldtimerfahrzeug?
    Fahrzeuge, die vor mindestens 30 Jahren erstmals in Verkehr gekommen sind, weitestgehend dem Originalzustand entsprechen, in einem guten Erhaltungszustand sind und zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.

    Wann erhalte ich dieses Kennzeichen?
    Das Oldtimerkennzeichen wird auf Antrag (§ 9 FZV) zugeteilt. Das Fahrzeug muß vor Zuteilung der Kennzeichen begutachtet werden (§ 23  StVZO), diese Gutachten darf nur von einem a.a. Sachverständigen angefertigt werden.  Nach Bestätigung der Kriterien für ein Oldtimerfahrzeug, wird ein  Oldtimer-Kennzeichen zugeteilt. An das Kennzeichen wird ein "H" stellvertretend für "historisch" angehängt. . 

    Sie können auch eine Antrag auf Zuteilung von 
    rote-Oldtimerkennzeichen stellen.

    Falls weitere Auskünfte benötigt werden,
    erhalten Sie diese unter folgenden Telefonnummern 
    Fürstenwalde:  03361- 5993050 

    Rechtliche Hinweise:§ 9 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

     Erforderliche Unterlagen:

    • der zum Kraftfahrzeug gehörende Kraftfahrzeugbrief / ZB II
    • Fahrzeugschein / ZBI gegebenenfalls bisherige Kennzeichenschilder
    • Oldtimer Gutachten gemäß § 23 StVZO
      darin muss die Hauptuntersuchung nach § 29 StVZO enthalten sein
    • eine 7-stellige EVB-Nr. von Ihrer Versicherung

    Gebühr: ca. 26,70 € bis ca. 42,00 €

    ONLINE Abmeldung »

    Internetbasierte Zulassung

    Ab 01.01.2016 ist bis auf weiterses eine ONLINE Abmeldung im Landkreis Oder-Spree nicht möglich.

    ONLINE Bankbriefauskunft »

    Hier können Sie sich zu jeder Zeit darüber informieren, ob Ihr angeforderter  KFZ-Brief/ZB II  schon in der KFZ-Zulassungsstelle vorliegt.

    Link zur ONLINE-Bankbriefauskunft

    ONLINE Wunschkennzeichen »

    Wunschkennzeichen ONLINE


    Eine gespeicherte Reservierung wird gelöscht wenn Ihr Fahrzeug nicht innerhalb von 30 Tagen zugelassen oder innerhalb dieser Zeit eine Verlängerung telefonisch unter 03361/5993050 (noch einmal für 30 Tage) bei der KFZ-Zulassungsstelle beantragt wird.
    Die Gebühr für die Zuteilung eines Wunschkennzeichens beträgt 10,20 € + 2,60 € (für Reservierung)
    Ein Rechtsanspruch auf ein Wunschkennzeichen besteht nicht.

    Link zum reservieren von Kennzeichen ONLINE-Wunschkennzeichen Reservierung

    rote Dauerkennzeichen »

    Das rote Dauerkennzeichen darf nur für folgende Fahrten verwendet werden:
    1.Prüfungsfahrten (§ 2 Nr.24 FZV): die Fahrt zur Durchführung der Prüfung des Fahrzeugs durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr oder Prüfingenier einer amtlich anerkannten Überwachungsorganisation einschließlich der Fahrt des Fahrzeugs zum Prüfungsort und zurück. 
    2.Die Probefahrt(§ 2 Nr.23 FZV): die Fahrt zur Feststellung und zum Nachweis der Gebrauchsfähigkeit des Fahrzeuges
    3.Die Überführungsfahrten (§ 2 Nr.25 FZV): die Fahrt zur Überführung des Fahrzeuges an einen anderen Ort.

    Eine Verwendung der roten Kennzeichen für Nebenzwecke ist nicht zulässig bei:
    Vergnügungsfahrten, ständige Nutzung des Fahrzeuges im Straßenverkehr, Nutzung von Arbeitsmaschinen, Transport von Gütern, Überlassung der Kennzeichen an Dritte außerhalb des Geschäftsbereiches u.a.
     
    Falls weitere Auskünfte benötigt werden, erhalten Sie diese unter folgenden Telefonnummern:  03361- 5993050

    Rechtliche Hinweise: § 16 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:

    • Formloser Antrag mit Begründung
    • Gewerbeanmeldung / Handelsregisterauszug
    • Versicherungsbestätigungskarte für rote Dauerkennzeichen
    • polizeiliches Führungszeugnis (nicht älter als ein Jahr)
    • SEPA Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer

    Gebühr: 171,50 €

    rote Oltimer Kennzeichen »

    Wann erhalte ich dieses Kennzeichen?
    Das Fahrzeug muß 30 Jahre alt sein. Das zugeteilte Oldtimerkennzeichen kann ein Wechselkennzeichen für mehrere Oldtimer Fahrzeuge sein. Mit diesem Kennzeichen können Kraftfahrzeuge an Veranstaltungen teilnehmen, die der Darstellung von Oldtimer-Fahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.

    Welche Fahrten darf ich mit einem roten Oldtimerkennzeichen machen?
    Überführungsfahrten zur Teilnahme an Veranstaltungen, die der Darstellung von Oltimer-Fahrzeugen und der Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen.      
    Dies gilt auch für :
    - Prüfungsfahrten - Fahrten anläßlich der Prüfung
      des Fahrzeuges durch einen amtlich anerkannten
      Sachverständigen oder Prüfer für den Kraftfahrzeugverkehr.
    - Probefahrten - Fahrten zur Feststellung und zum Nachweis
      der Gebrauchsfähigkeit des Fahrzeuges.

    Falls weitere Auskünfte benötigt werden, erhalten Sie diese unter folgenden Telefonnummern: 
    Fürstenwalde 03361- 5993050

    Rechtliche Hinweise: § 17 Fahrzeugzulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:

    • vorhandenen Fahrzeugbrief /ZBII
    • Gutachten § 23 StVZ, darin muss die Hauptuntersuchung nach §29 StVZO enthalten sein
    • Eigentumsnachweis
    • 7-stellige EVB Nr. für rote Kennzeichen von Ihrer Versicherung
    • Formloser schriftlicher Antrag, der Angaben zur Person  (Vor- und Zuname, Anschrift, Geburtsdatum) und zu dem  Kraftfahrzeug bzw. den Kraftfahrzeugen, insbesondere das  Datum der ersten Zulassung, Hersteller und  Fahrzeug-Ident.-Nr. enthält.
    • Führungszeugnis

    Gebühren: 121.50€

    Saisonkennzeichen »

    Der Saisonzeitraum muss mindestens 2 Monate und darf maximal 11 Monate betragen. Außerhalb dieses Zeitraumes darf das Fahrzeug nicht im öffentlichen Straßenraum bewegt oder abgestellt werden.

    Rechtliche Hinweise: §9 Abs.3 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:
    - der zum Kraftfahrzeug gehörende Kraftfahrzeugbrief
      ZB II wenn sich das Kennzeichen ändert
    - die sieben stellige EVB-Nr. von Ihrer Versicherung mit
      entsprechenden Saisonzeitraum
    - gültige Hauptuntersuchung im Original
    - Fahrzeugschein / ZB Teil I
    - bisherige(s) Kennzeichenschild(er)
    - SEPA Lastschriftmandat

    Gebühren: 26,70 € bis ca. 42,00 €

    Technische Änderungen am Fahrzeug »

    Technische Änderungen sind nur für zugelassene Fahrzeuge möglich.

    Rechtliche Hinweise: §13  Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:
    - der zum Kraftfahrzeug gehörende Kraftfahrzeugbrief / ZB II
    - Fahrzeugschein / ZB I
    - Gutachten  - § 19 oder  §21 Straßenverkehrszulassungsordnung
    - bei Umschlüsselung die Herstellerbescheinigung,
      Abgasverhalten / Rußpartikelfilter oder Einbaubestätigung
    - Einbaugutachten zur Vorlage beim amtl.
      anerkannten Sachverständigen, die Gasanlagen
      Einbauprüfung und Nachweis Abgasuntersuchung/Referenzgutachten
      für Gasbetrieb für nachgerüstete Gasanlagen

    Gebühren: ca. 11,70€

    Umkennzeichnung von Fahrzeugen »

    Die Umkennzeichnung muss erfolgen bei Verlust und Diebstahl von Kennzeichen oder auf Wunsch.

    Rechtliche Hinweise: § 8 Abs.2 FZV, § 6 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:
    - der zum Kraftfahrzeug gehörende Kraftfahrzeugbrief / ZBII
    - gültige Hauptuntersuchung im Original wenn kein gültiges Datum auf der ZBI steht das durch die Zulassungsbehörde ausgestellt wurde
    - Fahrzeugschein / ZBI
    - Kennzeichen (soweit vorhanden)
    - Anzeige der Polizei bei Diebstahl der(s) Kennzeichen

    Gebühren: ca. 27,00€ + 10,20€ Wunschkennzeichen

    Umschreibung eines Fahrzeuges »

    Eine Umschreibung wird erforderlich beim Erwerb eines Kraftfahrzeuges und beim Wechsel des Wohnsitz aus einen anderen Zulassungsbezirk in den Landkreis Oder-Spree.

    Die Kennzeichen BSK, EH, FW und LOS gehören zum Landkreis Oder-Spree.

    Rechtliche Hinweise: §13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:

    • der zum Kraftfahrzeug gehörende Kraftfahrzeugbrief / ZB II
    • der zum Kraftfahrzeug gehörende Fahrzeugschein /ZB I
    • eine 7 stellige EVB-Nr. von Ihrer Versicherung
    • gültige Hauptuntersuchung im Original wenn kein gültiges Datum aud der ZBI steht, dass durch die Zulassungsbehörde ausgestellt wurde
    • bei der Zulassung auf behinderten Menschen ist der  Behindertenausweis und das Beiblatt vorzulegen
    • bisherige Kennzeichenschild(er), wenn das Fahrzeug  noch zugelassen ist
    • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    • Verzollungsnachweis für Fahrzeuge aus einem Land das nicht der europäischen Gemeinschaft oder des europäischen Wirtschaftsraumes angehören

    Gebühren: 18,50 € bis ca. 34,00 €

    Formulare:
    Sepa Lastschrift
    , Vollmacht für Kraftfahrzeugzulassung

    Verkaufsanzeige »

    Wird ein Fahrzeug veräußert, so hat der Verkäufer unverzüglich der Zulassungsbehörde, die dem Fahrzeug ein amtliches Kennzeichen zugeteilt hat, Namen und Anschrift des Erwerbers anzuzeigen. Er hat dem Erwerber zur Weiternutzung des Fahrzeuges, Fahrzeugschein sowie Fahrzeugbrief und gegebenenfalls Kennzeichen zu übergeben. Den Erhalt muss der Erwerber mit Unterschrift bestätigen.  Bei prüfbuchpflichtigen Fahrzeugen das Prüfbuch.

    Unsere Empfehlung:
    Melden Sie das Fahrzeug vor dem Verkauf ab.

    Rechtlicher Hinweis: § 13 Abs. 4 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Formular Veräußerungsanzeige und Empfangsbestätigung

    Versicherungswechsel »

    Versicherungswechsel für Fahrzeuge

    Wenn ein Versicherungswechsel vorliegt und das Fahrzeug zugelassen ist, muß der Versicherungsgeber die Haftpflichtbestätigung durch eine 7 stellige EVB Nr. digital an die Zulassungsstelle übersenden.

    Wechselkennzeichen »

     
    Seit 01.07.2012 können Wechselkennzeichen in der Zulassungsstelle beantragt werden.

    Für Informationen zum Thema Wechselkennzeichen, rufen Sie folgende Telefonnummer 03361 5991361 an.

    Zulassung fabrikneues Fahrzeug »

    Das Fahrzeug wurde noch nie zugelassen

    Rechtliche Hinweise: § 6 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Erforderliche Unterlagen:

    • der zum Kraftfahrzeug gehörende Fahrzeugbrief / ZB II  oder eine Übereinstimmungsbescheinigung ( CoC-Papier) oder ein Gutachten §21 StVZO oder eine Einzelgenehmigung §13EG-FGV
    • eine 7-stellige EVB-Nr. von Ihrer Versicherung
    • die Fahrzeug-Ident.-Nr. sollte im Fahrzeugbrief (Feld E)  und am Fahrzeug auf Übereinstimmung überprüft werden  um Briefverwechslungen vorzubeugen
    • ggf. Eigentumsnachweis
    • SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer
    • bei der Zulassung auf behinderte Menschen ist der Behinderenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen

    Gebühren: 26,20 € bis ca. 41,50 €

    Formulare: Vollmacht für Kraftfahrzeugzulassung
                           Sepa-Lastschriftmandat

     

    Zulassung gebrauchtes/eingeführtes Fahrzeug »

    Ein Neu- oder Gebrauchtfahrzeug wird  im Landkreis Oder-Spree zugelassen, dass aus dem Ausland eingeführt wurde sowie Fahrzeuge die länger als 7 Jahre abgemeldet sind.

    Rechtliche Hinweise:§ 13 Fahrzeug-Zulassungsverordnung

    Eingeführte Fahrzeuge aus dem Ausland

    Sie benötigen folgende Unterlagen bei einem eingeführten Neufahrzeug innerhalb der Europäischen Union:
    COC-Dokument (Certificate of Conformity) im Original
    Original Kaufvertrag oder Rechnung (es muss erkennbar sein, aus welchem Land das Fahrzeug eingeführt wurde, ob es ein Neufahrzeug ist und dass noch keine Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt wurde) , gültige eVB-Nr. der Versicherungsgesellschaft, SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer, Vollmacht (bei Beantragung durch Dritte). Bei eingeführten Neufahrzeugen aus der EU muss vom Fahrzeughalter eine Mitteilung für Umsatzsteuerzwecke abgegeben werden. Bei der Zulassung auf Behinderte Menschen ist der Behindertenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen. 

    Sie benötigen folgende Unterlagen bei eingeführten Gebrauchtfahrzeugen innerhalb der Europäischen Union:
    Ausländische Fahrzeugpapiere im Original und ausländische Kennzeichenschilder, original Kaufvertrag oder Rechnung. War das Fahrzeug im Ausland bereits auf den Antragsteller zugelassen, entfällt der Eigentumsnachweis. Vollabnahme des TÜV nach § 21 StVZO, gültige eVB-Nr. der Versicherungsgesellschaft, SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer, Vollmacht (bei Beantragung durch Dritte). Bei der Zulassung auf Behinderte Menschen ist der Behindertenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen. 

    Sie benötigen folgende Unterlagen bei eingeführten Neufahrzeugen außerhalb der Europäischen Union:
    Ausländische Fahrzeugpapiere im Original
    Original Kaufvertrag oder Rechnung (es muss erkennbar sein, aus welchem Land das Fahrzeug eingeführt wurde, ob es sich um ein Neufahrzeug handelt und dass noch keine Zulassungsbescheinigung Teil II ausgestellt wurde. Gültige eVB-Nr. der Versicherungsgesellschaft, Zolllunbedenklichkeitsbescheinigung im Original, SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer, Gutachten/Hauptuntersuchung nach §21 oder §29 StVZO, Vollmacht (bei Beantragung durch Dritte).
    Bei der Zulassung auf Behinderte Menschen ist der Behindertenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen.
    Das Fahrzeug muss vorgeführt werden oder im HU-Bericht steht mit drin das die eingeschlagene Identnummer
    mit der in den vorgelegenten Papieren überein stimmt.

    Sie benötigen folgende Unterlagen bei eingeführten Gebrauchtfahrzeugen außerhalb der Europäischen Union:
    Ausländische Fahrzeugpapiere im Original und ausländische Kennzeichenschilder,Original Kaufvertrag oder Rechnung
    Vollabnahme des TÜV nach § 21 StVZO, gültige eVB-Nr. der Versicherungsgesellschaft, Zollbescheinigung im Original, SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer, Vollmacht (Bei Beantragung durch Dritte). Bei der Zulassung auf Behinderte Menschen ist der Behindertenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen.
    Das Fahrzeug muss vorgeführt werden oder im HU-Bericht steht mit drin das die eingeschlagene Identnummer
    mit der in den vorgelegenten Papieren überein stimmt.

    Fahrzeuge die länger als 7 Jahre abgemeldet sind und keine Papiere mehr haben
    Diese Fahrzeuge benötigen eine Vollabnahme des TÜV nach § 21 StVZO, gültige eVB-Nr. der Versicherungsgesellschaft, SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer, Vollmacht (bei Beantragung durch Dritte) sowie einen original Kaufvertrag oder Rechnung. Bei der Zulassung auf Behinderte Menschen ist der Behindertenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen.

    Fahrzeuge die länger als 7 Jahre abgemeldet sind und noch Papiere haben
    Diese Fahrzeuge benötigen eine gültige HU im Original, gültige eVB-Nr. der Versicherungsgesellschaft, SEPA-Lastschriftmandat zum Einzug der Kraftfahrzeugsteuer, Vollmacht (bei Beantragung durch Dritte) sowie zum Kraftfahrzeug gehörende Kraftfahrzeugbrief/ ZBII , Fahrzeugschein/ ZBI. Bei der Zulassung auf Behinderte Menschen ist der Behindertenausweis im Original und das Beiblatt vorzulegen.

    Gebühren: 18,50 € bis ca. 34,00 €

    Formulare: Sepa-Lastschriftmandat
                          Mitteilung für Umsatzsteuerzwecke
                          Vollmacht für Kraftfahrzeugzulassung