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Wassergefährdende Stoffe

 Ansprechpartner:

 

Marita Ostwald
Untere Wasserbehörde
Breitscheidstraße 5
15848 Beeskow
Telefon:
03366 35-1689

Fax:
03366 35-2679

E-Mail:

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für Amt Schlaubetal, Amt Neuzelle, Amt Brieskow-Finkenheerd, Stadt Eisenhüttenstadt außer Industrie:

Gino Schuster
Untere Wasserbehörde
Breitscheidstraße 5
15848 Beeskow
Telefon:
03366 35-1698

Fax:
03366 35-2679

E-Mail:

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für Gemeinde Steinhöfel, Gemeinde Grünheide (Mark), Amt Sprenhagen:

Maria Baschin
Untere Wasserbehörde
Breitscheidstraße 5
15848 Beeskow
Telefon:
03366 35-1692

Fax:
03366 35-2679

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für Stadt Fürstenwalde, Stadt Erkner, Gemeinde Schöneiche bei Berlin, Amt Scharmützelsee:

 

René Carouge
Untere Wasserbehörde
Breitscheidstraße 5
15848 Beeskow
Telefon:
03366 35-1690

Fax:
03366 35-2679

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für Gemeinde Rietz-Neuendorf, Gemeinde Tauche, Gemeinde Woltersdorf, Stadt Beeskow, Industrie in Eisenhüttenstadt,  Deponien im gesamten Landkreis Oder-Spree:

 

Hanka Petke
untere Wasserbehörde
Breitscheidstraße 5
15848 Beeskow
Telefon:
03366 35-2677

Fax:
03366 35-2679

E-Mail:

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für Amt Odervorland, Stadt Friedland, Stadt Storkow:

 

Jörg Ignaz
Untere Wasserbehörde
Breitscheidstraße 5
15848 Beeskow
Telefon:
03366 35-1696

Fax:
03366 35-2679

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                                          Dieselfässer

Nach der Vorschrift des § 62 Absatz 3 des Wasserhaushaltsgesetzes (WHG) sind wassergefährdende Stoffe feste, flüssige und gasförmige Stoffe, die geeignet sind, dauernd oder in einem nicht nur unerheblichen Ausmaß nachteilige Veränderungen der Wasserbeschaffenheit herbeizuführen.

In den §§ 62 und 63  WHG werden an die Errichtung und den Betrieb von Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen Anforderungen gestellt, die den Schutz der Gewässer vor Verunreinigungen gewährleisten sollen. Durch die einzelnen Bundesländer sind diese Anforderungen auf Landesebene zu konkretisieren. Im Land Brandenburg wurde dazu die Verordnung über Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen und über Fachbetriebe (VAwS) am 19. Oktober 1995,  zuletzt geändert am 17. Dezember 2009, erlassen.

Die Anforderungen an Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen, vor allem zur Anordnung, dem Aufbau, den Schutzvorkehrungen und zur Überwachung, sind nach ihrem Gefährdungspotential einzustufen. 

 Die "Verwaltungsvorschrift zum Wasserhausaltsgesetz über die Einstufung wassergefährdender Stoffe in  Wassergefährdungsklassen" (VwVwS) regelt die Einstufung von Stoffen anhand diverser Kriterien in  Wassergefährdungsklassen (WGK): 

SymbolWG
• WGK 1 - schwach Wasser gefährdend (z.B. Seifenlauge, Biodiesel)
• WGK 2 - Wasser gefährdend (z.B. Heizöl)
• WGK 3 - stark Wasser gefährdend (z.B. Altöl)

 


Wie können wassergefährdende Stoffe ins Gewässer gelangen?:
• durch einen Verkehrsunfall
• Entweichen von Heizöl beim Befüllen häuslicher Tanks
• In der Landwirtschaft beim Einsatz von Fungiziden oder Pestiziden, unsachgemäßen Umgang mit und Lagerung von Jauche, Gülle oder Festmist) Festmistlagerung
• bei Hochwasser
• durch illegale Entsorgung u.s.w.

Anlagen zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen müssen grundsätzlich bei der unteren Wasserbehörde angezeigt werden.

Unabhängig davon schreibt das Brandenburgische Wassergesetz (BbgWG) eine Anzeige- und Meldepflicht beim Austreten wassergefährdender Stoffe vor.


Wenn Sie mehr über wassergefährdende Stoffe erfahren möchten: 
Pfeil blauSchauen Sie auf den Internetseiten des Umweltbundesamtes nach!

 

 

                                                                                                                                                                                                          Festmistlagerung



PDF klein Anzeigeformular einer Ölheizung [PDF: 11 KB]


PDF klein Anzeigeformular zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen [PDF: 16 KB]                                                                                                                                                          

                                                                   
                                          

 

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