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Projekt des Schulverwaltungsamtes „Bildung verbindet“ offiziell in den Landkreisen Oder-Spree und Zielona Góra gestartet

Die Landräte Tadeusz Pająk und Frank Steffen unterzeichnen in Sulechów die Partnerschaftsvereinbarung.

Seit über 30 Jahren setzt sich das Förderprogramm Interreg, oder wie es offiziell heißt, „Europäische territoriale Zusammenarbeit“, für das Miteinander zwischen Akteuren und Ländern ein. Immer mit dem Ziel, die Zusammenarbeit über Grenzen hinweg in Europa zu stärken.

Jetzt geht erstmals eine Initiative aus dem Schulverwaltungsamt des Landkreises Oder-Spree in die Umsetzung: Das Projekt „Bildung verbindet“, das gemeinsam mit dem Berufsschulzentrum aus Sulechów, in Trägerschaft des polnischen Landkreises Zielona Góra entwickelt wurde.

Mit Start der Partnerschaftsvereinbarung, die heute von den Landräten Frank Steffen und Tadeusz Pająk in Sulechów unterzeichnet wurde, werden die Landkreise mit ihren Einrichtungen der beruflichen Bildung zwei Kompetenzzentren im Bereich Industrie 4.0 schaffen.

Landrat Frank Steffen: „Als größtes berufliches Bildungszentrum im Land Brandenburg hat unser Oberstufenzentrum Oder-Spree, mit dem Landkreis als Schulträger, eine besondere Verantwortung für dieses zukunftsweisende Thema, da Digitalisierung für alle Bereiche eine Herausforderung ist.“

Die Attraktivität der beruflichen Bildung soll durch die Etablierung von verstetigten, digital vernetzten Bildungsangeboten, gesteigert werden. Hierzu werden Investitionen in die Ausstattung mit digitalen Lernlaboren gefördert. Das ist ein wichtiger Beitrag im Zuge der Standortentwicklung des Oberstufenzentrums Oder-Spree und damit ein entscheidender Impulsgeber für die Entwicklung unserer Region. Gerade kleine und mittlere Ausbildungsbetriebe können von diesen Investitionen in die Ausbildung profitieren.

Für weitere Informationen steht Ihnen Uwe Schaffranke gern via E-Mail zur Verfügung: schaffranke.u@osz-oder-spree.de.

Förderhinweis des Förderprogramms Interreg Brandenburg - Polska mit der europäischen Flagge und dem Hinweis: Kofinanziert von der Europäischen Union auf deutsch und auf polnisch.

17.01.2025