Zusatzinformationen

Coronavirus-Hotline

Update der Coronavirus-Fälle im Landkreis

Aktuell (Stand 6. August 2020 um 23:59 Uhr) gibt es im Landkreis Oder-Spree neun aktive Fälle einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus. Insgesamt wurden seit Beginn des Krankheitsausbruchs in unserem Landkreis 160 Infektionen mit dem SARS-CoV-2-Virus bestätigt. 149 der Erkrankten sind inzwischen geheilt, aber auch zwei Verstorbene sind zu beklagen.

Hinweis: Bei den Fallzahlen in den Grafiken handelt es sich um das Wohnortprinzip. Auf Grund der Zuständigkeit sind hier nur Einwohner des Landkreises Oder-Spree berücksichtigt.

Angesichts der geringen Fallzahlen werden die Grafiken nur aktualisiert, wenn es Veränderungen der Daten gibt.

Medieninformation Landkreis Oder-Spree

Allgemeine Informationen

Die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in Deutschland führt zu vielen Fragen in der Bevölkerung. Das Gesundheitsamt des Landkreises Oder-Spree hat eine Hotline für Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Unter der Rufnummer 03366 35-2002 gibt es montags bis sonntags in der Zeit von 9:00 bis 12:00 Uhr Antworten auf dringende Fragen im Zusammenhang mit dem Coronavirus. Alternativ können Sie uns auch gern per E-Mail kontaktieren: coronainfo@l-os.de

Das Gesundheitsamt des Landkreises Oder-Spree bittet alle Bewohner darum, besonnen zu reagieren. Wer grippeähnliche Symptome feststellt, wird gebeten, zunächst den Hausarzt telefonisch zu kontaktieren, um die weitere Vorgehensweise abzuklären.

Was ist ein begründeter Verdacht? »

Von einem begründeten Krankheitsverdacht wird gesprochen, wenn:

  • akute Zeichen einer Atemwegserkrankung (insbesondere Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Schnupfen, Abgeschlagenheit) jeder Schwere vorliegen und in den letzten 14 Tagen vor Beginn der Krankheitszeichen Kontakt zu einem bestätigen COVID-19- Fall bestand.
  • die klinische und radiologische Untersuchung (Röntgen, Computer-tomographie) Hinweise auf eine virusbedingte Lungenentzündung ergeben und ein Zusammenhang mit einer Häufung von Lungenentzündungen im Pflegeheim oder Krankenhaus besteht.

Wenn die oben genannten Kriterien nicht zutreffend sind, handelt es sich höchstwahrscheinlich nicht um eine Infektion mit Coronaviren, sondern eher um eine saisonale Grippe oder andere Erkältung.

Eine ärztliche Vorstellung sollte auch bei Zeichen einer Atemwegserkrankung ohne Kontakt zu einen bestätigten COVID-19-Fall erfolgen sowie bei:

  • Zugehörigkeit zu einer Risikogruppe (Informationen und Hilfestellungen)
  • beruflicher oder ehrenamtlicher Tätigkeit mit Menschen, die ein hohes Risiko für einen schweren COVID-19-Verlauf haben (Krankenhaus, Arztpraxis, Pflege)
  • Verschlimmerung einer bereits bestehenden Atemwegserkrankung (Atemnot, hohes Fieber etc.)

Gehen Sie bitte nicht direkt in eine Arztpraxis. Um eine mögliche Übertragung auf andere Personen zu verhindern, sollte das weitere Vorgehen zunächst telefonisch mit dem Arzt abgestimmt werden.

Bevor das Testergebnis vorliegt, sollte man zuhause bleiben, enge Kontakte vermeiden (falls doch erforderlich möglichst einen Mund-Nasen-Schutz tragen), und eine entsprechende Händehygiene einhalten.

Wozu nutze ich ein Tagebuch? »

Mit der Nutzung eines persönlichen Tagebuches können Kontaktpersonen zu einem bestätigten Fall ihren eigenen Gesundheitszustand sowie Änderungen selbständig dokumentieren. Dies ergänzt die durchzuführenden Ermittlungsaufgaben der Mitarbeiter im Gesundheitsamt in erheblichem Maße.

Vorsichtsmaßnahmen minimieren Ansteckungsrisiko »

Jeder Einzelne kann daran mitwirken, die Risiken für eine Ausbreitung der Erkrankung zu verringern. Das Gesundheitsamt rät allen Bürgerinnen und Bürgern folgende Vorsichtsmaßnahmen zu berücksichtigen, um eine Ansteckung mit dem neuen Coronavirus vermeiden:

  • Legen Sie verstärkten Wert auf Händehygiene. Waschen Sie Ihre Hände gründlichund regelmäßig.
  • Halten Sie Abstand zu anderen Personen (mindestens 1,5 Meter)
  • VerzichtenSie auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt.
  • Achten Sie darauf, sich nicht ins Gesicht zu fassen.
  • Bleiben Sie bei Krankheitszeichen der Atemwege zu Hause.
  • Hustenund niesen Sie in die Ellenbeuge, nicht in die Hand.
  • Nutzen Sie bei Atemwegserkrankungen einen Mund-Nasen-Schutz oder eine textile Barriere (zum Beispiel eine sogenannte Community-Maske)
  • Benutzen Sie – falls erforderlich - Einwegtaschentücher und entsorgen Sie diese in einem Mülleimer mit Deckel
  • Lüften Sie die Aufenthaltsräume regelmäßig.
  • Meiden Sie möglichst Menschenansammlungen (zum Beispiel Einkaufszentren)

Tipps für die seelische Gesundheit »

Der Ausbruch des neuen Coronavirus macht vielen Menschen Angst. Die massiven Einschränkungen im Alltagsleben verstärken die psychische Belastung zusätzlich. Um mit der Krisensituation hilfreich umzugehen, ist es aber entscheidend, das seelische Gleichgewicht nicht zu verlieren. Die DGPPN hat fünf Empfehlungen zusammengestellt, die dabei helfen können.

1. Informiert bleiben – aber richtig

Zurzeit geistern viele Falschmeldungen zum Coronavirus durch das Internet und auch andere Medien, die unnötig verunsichern und verängstigen. Nutzen Sie deswegen nur vertrauenswürdige Informationsquellen wie etwa Hinweise des Bundesgesundheitsministeriums, des Robert Koch-Instituts oder der Weltgesundheitsorganisation. Vermeiden Sie exzessiven Medienkonsum. Pushnachrichten auf dem Handy oder ständig laufende Nachrichtensendungen können Stress verursachen und Sorgen verstärken. Informieren Sie sich regelmäßig, aber bewusst.

2. Den Alltag positiv gestalten

Wenn der gewohnte Tagesablauf und soziale Kontakte wegbrechen, stellt das eine Herausforderung für die Psyche dar. Es ist dann normal, wenn das seelische Gleichgewicht darunter leidet und es Ihnen schwerfällt, sich auf die neuen Situationen einzustellen. Bestimmte tägliche Routineabläufe mit festen Zeiten für Schlaf und Mahlzeiten helfen dabei, innere Stabilität zu bewahren. Wenn Sie von zu Hause arbeiten, ist es sinnvoll, ähnliche Zeiten einzuhalten wie am Arbeitsplatz. Um das seelische Gleichgewicht nicht zu gefährden, sollte man jetzt auch besonders darauf achten, den Alltag mit Aktivitäten und Gewohnheiten auszugestalten, die zum körperlichen und seelischen Wohlbefinden beitragen können: Gönnen Sie sich z. B. gesunde Mahlzeiten, ausreichend Schlaf, Bewegung (falls draußen nicht möglich z. B. Gymnastikübungen in der Wohnung) und Aktivitäten, die Ihnen Spaß machen und Ihnen guttun.

3. Sich austauschen und einander helfen

Auch wenn Begegnungen mit wichtigen und geliebten Menschen von Angesicht zu Angesicht zurzeit sehr eingeschränkt sind, gibt es doch heutzutage viele Möglichkeiten, trotzdem miteinander in Kontakt zu bleiben. Sich mit Freunden und Familienangehörigen über Sorgen, Gefühle und den praktischen Umgang mit der Krise auszutauschen, kann enorm entlasten und Stress reduzieren. Insbesondere für ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen ist es wichtig, sich in dieser Situation nicht alleingelassen zu fühlen. Ein Anruf, eine Nachricht oder ein Brief können viel bewirken und die Botschaft „du bist nicht allein“ vermitteln. Nutzen Sie auch Videoanrufe über Smartphone oder Computer, sofern möglich. Das hilft, das Gefühl von Nähe noch zu verstärken. In vielen Nachbarschaften gibt es zurzeit eine Welle der Solidarität mit gegenseitiger Unterstützung, etwa das Angebot an ältere Nachbarn, Einkäufe oder Besorgungen zu übernehmen. Die Unterstützung kommt nicht nur der Person zugute, die die Hilfe empfängt: Auch beim Helfer selbst werden sich positive Gefühle einstellen, weil er etwas Sinnvolles tun kann.

4. Negative Gefühle anerkennen, positive Gefühle stärken

Positiv denken! Das klingt erstmal nach einem abgegriffenen Ratschlag. Jeder wird in der derzeitigen Situation Gefühle von Überforderung, Stress und Sorgen kennen, das sind ganz normale Reaktionen. Aus psychiatrisch-psychotherapeutischer Sicht sollte man diese Gefühle anerkennen und sich selbst zugestehen. Gleichzeitig kann man sich aber aktiv vornehmen, sich nicht zu sehr in negative Gefühle hineinzusteigern. Konzentrieren Sie sich stattdessen besonders auf Gedanken, Erlebnisse und Aktivitäten, die positive Gefühle auslösen. Das können ganz einfache Alltagsdinge sein wie etwa der Kaffee am Morgen, schöne Musik oder ein Anruf bei alten Freunden.

5. Wenn es Ihnen sehr schlecht geht: professionelle Hilfe suchen

Wenn Sie sich psychisch sehr belastet fühlen und das Gefühl haben, Sorgen und Ängste nicht allein bewältigen zu können, sollten Sie professionelle Hilfe suchen. Hausärzte, Ambulanzen der Kliniken und psychosoziale Beratungsstellen in Ihrer Stadt oder Region sind hier geeignete erste Anlaufstellen. Für eine fachgerechte Diagnostik und eine spezialisierte Behandlung ausgeprägter und anhaltender psychischer Beschwerden sind Fachärzte für Psychiatrie und Psychotherapie sowie ärztliche und psychologische Psychotherapeuten die richtigen Ansprechpartner. Sie alle bauen angesichts der aktuellen Situation derzeit ihre Angebote an Telefon- und Video-Beratung aus.

Vorgaben für Reise-Rückkehrer »

COVID-19 ist inzwischen weltweit verbreitet. Das Robert Koch-Institut weist auf seiner Internetseite internationale Risikogebiete für die COVID-19 Verbreitung aus. Die Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein- und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung - SARS-CoV-2-QuarV) vom 12. Juni 2020 sieht eine Quarantänepflicht für Reiserückkehrer aus den ausgewiesenen Risikogebieten vor.

Dies bedeutet:

Personen, die nach Deutschland in das Land Brandenburg einreisen und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem durch das Robert-Koch-Institut ausgewiesenen Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich auf direktem Weg in die eigene Häuslichkeit oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben. Sie haben sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Den Einreisenden ist es in diesem Zeitraum nicht gestattet, Besuch von Personen zu empfangen, die nicht ihrem Hausstand angehören.

Die aus dem Ausland einreisenden Personen sind verpflichtet, unverzüglich das Gesundheitsamt zu kontaktieren und auf das Vorliegen oben genannter Verpflichtungen hinzuweisen. Für die 1. Übermittlung von persönlichen Informationen können Rückreisende gern das Tagebuch für Reiserückkehrer nutzen. Es folgt zeitnah die Kontaktaufnahme durch das Gesundheitsamt. Bei Auftreten von Krankheitsanzeichen seit der Einreise ist das Gesundheitsamt unverzüglich zu informieren. In der Folge werden die weiteren Maßnahmen mit den betroffenen Personen direkt besprochen.

Die Bundesregierung prüft fortlaufend, inwieweit Gebiete als Risikogebiete einzustufen sind. Daher kann es auch zu kurzfristigen Änderungen, insbesondere zu einer Erweiterung dieser Liste, kommen. Personen sollten unmittelbar vor Antritt ihrer Reise prüfen, ob sie sich innerhalb der letzten 14 Tage vor Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben. In diesen Fällen müssen sie mit einer Verpflichtung zur Absonderung rechnen.

Organisierte Nachbarschaftshilfe »

In einigen Gemeinden im Landkreis Oder-Spree haben sich bereits Initiativen etabliert, die im Rahmen der ehrenamtlichen Nachbarschaftshilfe tätig werden. Bei persönlichem Bedarf sowie persönlicher Bereitschaft zur Mitwirkung wenden Sie sich bitte über die Gemeinde- bzw. Amts-/ Stadtverwaltung oder direkt an diese Initiativen:

Das Gesundheitsamt des Landkreises Oder-Spree gibt eine Empfehlung für Menschen, die ihre Hilfe anbieten möchten und Informationen für Menschen, die diese Hilfe annehmen möchten.

Nutzung von Behelfsmasken (Community-Masken) »

Behelfsmasken gelten als textile Barriere im Sinne eines Mund-Nasen-Schutzes und können Tröpfchen, die man z.B. beim Sprechen, Husten oder Niesen ausstößt, abfangen. Das Risiko, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken, kann so verringert werden (Fremdschutz).

Hingegen gibt es keine hinreichenden Belege dafür, dass ein MNS oder eine Behelfsmaske einen selbst vor einer Ansteckung durch andere schützt (Eigenschutz).

Es ist zu vermuten, dass auch Behelfsmasken das Risiko verringern können, andere anzustecken, weil sie die Geschwindigkeit der Tröpfchen, die durch Husten, Niesen oder Sprechen entstehen, reduzieren können. Eine solche Schutzwirkung ist bisher nicht wissenschaftlich belegt.

Weitere Hinweise finden Sie unter:

Für die Produktion von sogenannten Behelfsmasken lassen sich im Internet verschiedene Nähanleitungen finden.

Es gibt im Landkreis Oder-Spree bereits Initiativen und Vereine, die durch die Unterstützung von Freiwilligen (Sach- und Materialspenden sowie Näharbeiten in der eigenen Häuslichkeit) mit der Herstellung von Behelfsmasken starten konnten. Lokale Vereine und Initiativen rufen dazu auf ihren eigenen Internetseiten auf – Kontaktieren Sie bitte selbständig eine lokale Initiative, wenn Sie Ihre Unterstützung anbieten möchten.

Wichtige Rufnummern und Websites »

Allgemein

Corona-Bürgertelefon des Landes Brandenburg

Infotelefon des Bundesgesundheitsministeriums zum Coronavirus (Quarantänemaßnahmen, Verdachtsfälle etc.)

  • Telefon: 030 346465100
  • Montag bis Donnerstag: 8 bis 18 Uhr
  • Freitag: 8 bis 12 Uhr

Gesundheit

Ärztlicher Bereitschaftsdient der Kassenärztlichen Vereinigung (bei medizinischen Fragen und Infektionsverdacht)

  • Telefon: 116 117 (ohne Vorwahl)
  • Montag bis Sonntag: 0 bis 24 Uhr

Beratungstelefon der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD)

  • Telefon: 0800 011 77 22
  • Montag bis Freitag: 8 bis 22 Uhr
  • Samstag: 8 bis 18 Uhr

Beratungsservice für Gehörlose und Hörgeschädigte

Bürgertelefon des Brandenburger Landesamtes für Arbeitsschutz, Verbraucherschutz und Gesundheit (LAVG)

  • Telefon: 0331 8683-777
  • Montag bis Freitag: 9 bis 15 Uhr

Hilfetelefon für Menschen mit Demenz und deren Angehörige

  • Telefon: 0331 273466111
  • Montag, Mittwoch, Freitag: 9 bis 12 Uhr
  • Dienstag, Donnerstag: 15 bis 18 Uhr

Pflege in Not - Brandeburg

Beratungstelefon zur Beratung und Unterstützung in schwierigen Pflegesituationen


Sorgentelefone – Hilfe für die Seele

Corona-Seelsorgetelefon (gemeinsames Angebot der Notfallseelsorge/ Krisenintervention Berlin, der Kirchlichen Telefonseelsorge und der Krankenhausseelsorge)

  • Telefon: 030 403 665 885
  • Montag bis Sonntag: 8 bis 18 Uhr

Telefonseelsorge

Die Telefonseelsorge ist ein Beratungs- und Seelsorgeangebot der evangelischen und der katholischen Kirche, das auch Menschen ohne Konfession berät und betreut. Sie ist kostenfrei rund um die Uhr für ein anonymes und vertrauliches Gespräch zu erreichen.

Ebenfalls online (Mail und Chat) erreichbar unter: telefonseelsorge.de

  • 0800 1110-111
  • 0800 1110-222
  • 116 123

Alzheimer-Telefon

Beratungsangebot der Deutschen Alzheimer Gesellschaft - Selbsthilfe Demenz für Angehörige, Betroffene und professionelle Helfer zum Thema Demenz, speziell zur Alzheimerschen Erkrankung.

  • Telefon: 030 259 37 95 14
  • Montag bis Donnerstag: 9 bis 18 Uhr
  • Freitag: 9 bis 15 Uhr
  • Internet: alzheimer-telefon.de

Info-Telefon Depression

Eine Kooperation zwischen Stiftung Deutsche Depressionshilfe und Deutsche Bahn Stiftung gGmbH. Das Info-Telefon bietet Krankheits- und behandlungsbezogene Informationen sowie Hinweise zu Anlaufstellen im bestehenden Versorgungssystem.

  • Telefon: 0800 3344533
  • Montag, Dienstag, Donnerstag: 13 bis 17 Uhr
  • Mittwoch und Freitag: 8:30 bis 12:30 Uhr
  • Internet: deutsche-depressionshilfe.de

SeeleFon

Sind Sie Angehörige(r) eines psychisch erkrankten Menschen und wissen im Moment nicht, wie Sie mit dem geliebten Menschen in einer seelischen Krise umgehen sollen? Sind Sie selber von einer psychischen Erkrankung betroffen und brauchen zeitnah Unterstützung, während Sie jedoch weder den Facharzt, noch die psychiatrische Klinik ansprechen wollen? Hier finden Sie das Beratungsangebot des Bundesverbands der Angehörigen psychisch Erkrankter:

  • Telefon: 0228 71002424
  • Telefon: 0180 5 950 951 (14 ct/Min)
  • Montag bis Donnerstag: 10 bis 12 Uhr, 14 bis 20 Uhr
  • Freitag: 10 bis 12 Uhr, 14 bis 18 Uhr
  • Internet: bapk.de

Die Mitarbeiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes im Gesundheitsamt im Landkreis Oder-Spree sind aktuell vorwiegend telefonisch als Ansprechpartner zur Unterstützung und Beratung erreichbar.


Hilfetelefone für Kinder und Erwachsene

Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen"

  • Telefon: 08000 116 016
  • Montag bis Sonntag: 0 bis 24 Uhr

Hilfetelefon "Sexueller Missbrauch"

  • Telefon: 0800 22 55 530
  • Montag, Mittwoch und Freitag: 9 bis 14 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag: 15 bis 20 Uhr
  • Online-Beratung für Jugendliche: save-me-online.de

Hilfetelefon "Schwangere in Not"

  • Telefon: 0800 40 40 020
  • Montag bis Sonntag: 0 bis 24 Uhr

Pausentaste (Angebot für Kinder und Jugendliche, die sich um ihre Familien kümmern)

  • Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
  • Montag bis Samstag: 14 bis 20 Uhr

Nummer gegen Kummer für Jugendliche

  • Telefon: 116 111 (ohne Vorwahl)
  • Montag bis Samstag: 14 bis 20 Uhr

Nummer gegen Kummer für Eltern

  • Telefon: 0800 111 0 550
  • Montag bis Freitag: 9 bis 11 Uhr
  • Dienstag und Donnerstag: 17 bis 19 Uhr

Das Jugendamt des Landkreises Oder-Spree ist mit seinen Ansprechpartnern vorwiegend telefonisch zur Beratung erreichbar.


Wirtschaft

Soforthilfeprogramm Corona Brandenburg und Übersicht weiterer Unterstützungsangebote (Investitionsbank des Landes Brandenburg)

Beantragung von Kurzarbeitergeld
  • Zuständig ist die örtliche Arbeitsagentur
  • Unternehmerhotline der Bundesagentur: 0800 45555 20
  • Inernet: arbeitsagentur.de

Aufwandsentschädigung für Unterkünfte polnischer Pendler

Die Beantragung erfolgt über die zuständige Industrie- und Handelskammer bzw. Handwerkskammer.

IHK Ostbrandenburg

Die IHK Ostbrandenburg nimmt auch Anträge von landwirtschaftlichen Betrieben, medizinischen Einrichtungen und Krankenhäusern entgegen.

Handwerkskammer Frankfurt (Oder)

Informationsportal der IHK Ostbrandenburg zur Corona-Pandemie (IHK Ostbrandenburg)

Informationsportal der Handwerkskammer Frankfurt (Oder) (Region Ostbrandenburg)

Telefonischer Infoservice vom Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Energie (MWAE)
  • 0331 866-1887
  • 0331 866-1888
  • 0331 866-1889

Telefonservice der Wirtschaftsförderung Brandenburg (WFBB)

  • Telefon: 0331 730 61 222
  • Notfall-Team der IHK Potsdam
  • E-Mail: corona@ihk-potsdam.de
  • Telefon: 0331 2786-115
  • Montag bis Freitag: 8 bis 17 Uhr

Hotlines des Bundeswirtschaftsministeriums (für allgemeine wirtschaftsbezogene Fragen zum Coronavirus)

  • Telefon: 030 18615 1515
  • Montag bis Freitag: 9 bis 17 Uhr

Informationen für Unternehmen »

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Weitere Informationen zu den Auswirkungen des Coronavirus bietet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Dort finden Sie einen Überblick über

  • Maßnahmen desBundeswirtschaftsministeriums
  • Wichtige Informationsangebote
  • Häufige Fragen und Antworten

Bundesministerium für Arbeit und Soziales

Hinweise zu Arbeitsschutzstandards gibt das Bundesministerium für Arbeit und Soziales.

IHK Potsdam

Auf Basis Ihrer Fragen und den derzeit verfügbaren Informationen hat die IHK Potsdam einen Katalog erarbeitet und die Antworten auf Ihre drängendsten Anliegen formuliert.

Hotline der IHK Potsdam