Zwei neue Fortbildungslehrgänge am Niederlausitzer Studieninstitut gestartet
Studienleiter Lars Gölz freut sich über zwei neue Klassen am Niederlausitzer Studieninstitut für kommunale Verwaltung. In dieser Woche startete am Standort Beeskow für 28 Teilnehmende ein Verwaltungsfachwirt-Lehrgang, in Lübben begannen im Bildungszentrum 14 Teilnehmende den Lehrgang Ausbildung der Ausbilder.
© Evelyn Stöwer
Teilnehmende des Lehrgangs "Verwaltungsfachwirt" am Niederlausitzer Studieninstitut in Beeskow
Beim Verwaltungsfachwirt-Lehrgang handelt es sich um eine Aufstiegsfortbildung, mit denen sich Verwaltungsfachangestellte für höhere Aufgaben in der öffentlichen Verwaltung weiterqualifizieren. Insgesamt drei Jahre liegt vor den Teilnehmern, die aus unterschiedlichen Kommunalverwaltungen im Verbandsgebiet des Niederlausitzer Studieninstituts stammen. Wer die anspruchsvolle Abschlussprüfung besteht, die fünf vierstündige Klausuren, eine Hausarbeit und eine mündliche Prüfung umfasst, erwirbt damit den Titel „Verwaltungsfachwirt – Bachelor Professional in öffentliche Verwaltung“.
© Niederlausitzer Studieninstitut
Teilnehmende des Lehrgangs "Ausbildung der Ausbilder" am Niederlausitzer Studieninstitut in Lübben
Der Lehrgang Ausbildung der Ausbilder stellt die Qualifikation für Beschäftigte dar, die sich zukünftig mit der Qualifizierung des Verwaltungsnachwuchses beschäftigen sollen. Auf sie warten 120 Unterrichtsstunden mit 4 Handlungsfeldern, welche unter anderem die Themen Planung, Durchführung und Abschluss der Ausbildung umfassen.
Das Niederlausitzer Studieninstitut mit Sitz in Beeskow ist ein kommunaler Zweckverband und wird von den kreisfreien Städten und den Landkreisen im Süden von Brandenburg, also auch vom Landkreis Oder-Spree, getragen. Es ist für die Aus- und Fortbildung des Verwaltungspersonals auf kommunaler Ebene zuständig. Darüber hinaus ist das Studieninstitut als zuständige Stelle für die Abschlussprüfungen der Verwaltungsberufe im Süden Brandenburgs verantwortlich.
Datum: 30. Mai 2024